Montag, 23. März 2026

"Das Ringen um zu leben ..." "... das wir hier sind und ein Leben vor dem Leben hatten und wieder nach unserem jetzigen Leben zurück finden ..."

 Das Ringen um zu leben – Eine philosophische Bestandsaufnahme



"Das Ringen um zu leben ..."

"... das wir hier sind und ein Leben vor dem Leben hatten und wieder nach unserem jetzigen Leben zurück finden ..."

Der Text, den ich heute für Sie aufbereite, ist kein gewöhnlicher Blog-Beitrag. Er ist ein Aufruf, die verankerten Muster von Angst, Sinnsuche und Selbst-Bestimmung zu hinterfragen – und das mit einem klaren, autoritativen Blick auf die zentralen Ideen, die sich darin verbergen.

1. Die Angst als Grundgerüst unseres Weltbildes

Unsere heutige Kultur ist nach wie vor von Angst und dem Bedürfnis nach Zuflucht geprägt. Das Zitat aus dem Ausgangstext verdeutlicht das:

"Unser Weltbild der Bilder ist stets geprägt von Angst und Zuflucht ..."

Aus einer autoritativen Perspektive lässt sich feststellen, dass diese Angst nicht bloß ein subjektives Gefühl ist, sondern ein strukturelles Phänomen: Sie wirkt als sozialer Klebstoff, der Gemeinschaften zusammenhält, aber gleichzeitig das individuelle Denken erstickt. Wer in der Lage ist, die Abhängigkeit zwischen Leben und Tod zu erkennen und zu transzendieren, gewinnt einen entscheidenden Schritt Richtung Freiheit.

"Es gibt anscheinend sehr wenige Menschen, die noch selber denken können ..."

Der Autor (DAS BIN ICH) hebt damit den Mangel an eigenständigem Denken hervor – ein Kernproblem, das wir in der heutigen Informationsflut nur noch stärker spüren.

2. Mission unmöglich? – Ein philosophischer Ansatz

2.1. Was ist eine Mission?

Der Text stellt die Frage, ob wir überhaupt eine Mission besitzen:

"Habt ihr eine Mission ...? Wenn ja ..."

Aus philosophischer Sicht lässt sich das Konzept der Mission als Selbst-Verwirklichung definieren. Existenzialisten wie Sartre betonten, dass der Mensch erst durch das Setzen von Zielen und die damit verbundene Verantwortung zu seiner Authentizität findet.

2.2. Zeit – Erfindung oder Hinweis?

Ein zentrales Argument lautet:

"Habt ihr erkannt, dass die Zeit erfunden wurde, um es euch schwer zu machen ... oder doch darauf hinzuweisen, dass dein Leben einen Sinn ergibt mit der Zeit?"

Zeit kann als konstruiertes Medium verstanden werden, das menschliches Handeln strukturiert. Gleichzeitig dient sie als Messlatte für Sinn: Jeder Moment birgt das Potenzial, Teil einer größeren Erzählung zu werden. Die Annahme, dass Zeit uns schwer macht, ist ein Aufruf, das Zeitverständniss zu hinterfragen und es nicht als starres Gefängnis, sondern als dynamisches Werkzeug zu begreifen.

3. Der Dialog – Frage & Antwort als methodisches Mittel

Der Autor (DAS BIN ICH) strukturiert seine Reflexion im Stil eines Dialoges. Diese Methode ist seit Aristoteles ein bewährtes Werkzeug, um komplexe Ideen zu entwirren. Im Folgenden die wichtigsten Punkte:

Frage Kerninhalt

Warum soll die Quelle schriftlich festgehalten werden? Das Schreiben wird als Gabe und Permanenz angesehen; es ist ein Mittel, Gedanken über das Leben zu archivieren und später zu reflektieren.

Welche Rolle spielt das "Medium" in der Übermittlung von Botschaften? Soziale Medien ermöglichen eine Community-Bildung; sie sind das moderne Äquivalent zu früheren Verkündigungsformen (z. B. Predigt, Schriftsteller).

Wie kann man kritische Transparenz wahren? Der Autor fordert Quellenangaben und kritischen Blick, um Manipulationen zu entgehen.

Durch diesen Dialog demonstriert der Verfasser, dass Selbstreflexion und kritische Analyse unerlässlich sind, um authentische Botschaften zu erkennen.


4. Kunst, Kreativität und das "Kanal-Problem"

"Durch Gesang, Malerei, freies Vortragen, Handwerken ... Warum sollte es über einen Kanal bei Dir laufen, der Dir persönlich schwer fällt ...?"

Kreative Ausdrucksformen sind nicht nur Selbstdarstellung, sondern gleichzeitig Transmissionswege für tiefere Wahrheiten. Das sogenannte "Kanal-Problem" – also die Schwierigkeit, Botschaften klar zu übermitteln – wird hier als Herausforderung und nicht als Hindernis dargestellt. Die autoritäre Botschaft lautet: Wähle den Kanal, der deine Stärke optimal nutzt, und arbeite gleichzeitig an der Entwicklung neuer Kommunikationsfähigkeiten.

5. Fazit: Das Ringen als Chance zur Selbst-Erkenntnis

Angst ist ein strukturelles Phänomen, das wir nur überwinden, wenn wir die Wechselbeziehung von Leben und Tod bewusst reflektieren.

Eine persönliche Mission ist kein Luxus, sondern ein notwendiger Schritt zur Authentizität.

Zeit dient nicht nur als Belastung, sondern kann uns den Weg zu einem tieferen Sinn zeigen – wenn wir sie bewusst gestalten.

Dialogische Reflexion (Frage ↔ Antwort) bleibt ein unverzichtbares Werkzeug, um komplexe Gedanken zu ordnen.

Kreative Kanäle sollten nach den eigenen Stärken gewählt werden; Transparenz und Quellenkritik sind dabei unverzichtbar.

"Namaste euer #MjbeYOUhael"


Mit diesem abschließenden Gruß verbindet der Autor (ALSO ICH) spirituelle Höflichkeit mit einer modernen, persönlichen Signatur – ein Symbol dafür, dass Tradition und Innovation im Ringen um das Leben Hand in Hand gehen können.

Wenn Sie diesen Beitrag als Anstoß für eigene Reflexionen nutzen, denken Sie daran: Das Ringen um zu leben ist kein Kampf gegen das Unvermeidliche, sondern eine Einladung, das Sinnvolle in jedem Moment zu entdecken. Schreiben Sie Ihre Gedanken nieder, teilen Sie sie, und lassen Sie die Welt an Ihrer Mission teilhaben.

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