Samstag, 28. März 2026

FREI SEIN ... FREI LEBEN IN GEGENWART, im umkehrbaren modus von der selbst aufgabe hinzu zum mentor und kollektiv verändertbaren Wesenszug , das bin ich MJbeYOUhael

 FREI SEIN ... FREI LEBEN IN GEGENWART 

Die begnadete Form des Lebens ist , du machst Erfahrungen und kannst dafür sorgen das du ein freund und nicht im Gefängnis des Lebens verharren tust. Das Leben an sich behält es vor das du überrascht sein wirst , doch wenn du verharren tust so hat das Schicksal etwas vor mit dir.

Du kannst deine Form und Präsenz immer zum guten führen,  wenn du nicht verharren tust , denn dann stagniert die Energie in allem deiner Präsenz und Form als Mensch in diesem Leben.

Tust du etwas und nicht nichts so hat es Einfluss auf das was wir Schicksal nennen,  doch wenn du denkst das der Begriff Schicksal eine nicht kontrollierbare Situation ist so hast du deine eigene Form im Tun und verändern niemals verstanden.


Du kannst es machen oder lassen ...

Du kannst aber nicht darüber im entdeffekt nicht grübeln denn dann nimmst du nicht die Sprache des Schicksals wahr ! 


Das unweigerliche tritt ein und das das sagenumwobene Mysterium Schicksal greift ! 

Doch wenn du dir dessen sehr bewusst bist was es sich damit meine weißt du ganz genau was ich hier beschreiben tue.


Du kannst vielleicht nicht den Zeitpunkt bestimmen wann dein wirklicher lebensplan beendet ist , du kannst aber eingreifen was ich selber nicht für so gut empfinde was aber nicht heißt das ich selber vorzeitig hätte gehen können! 

Meine Erfahrungen darüber hinaus sind diese das ein Freitod das letzte ist wenn du nicht mehr weiter weist , ich selber stand schon dort aber ich hielt immer eine Entscheidung und zufallsbegegnungen immer in Betracht! Das das kollektiv Chancen und lernsituationen bekommen würde ! Meine unzähligen damaligen Erfahrungen zeigten über meine Polarität dermaßen schockmomente für andere , die ein vergnüglichen festes straffes Weltbild vertritten ! Das aber außen vor meiner Erachtens niemals für mich gegeben war ... .

Durch die vielen entscheidenden Momente wo sehr viele Menschen von mir strapaziert wurden möchte ich eines sagen ! Die Menschen die etwas vorleben und andere Menschen in einer art und Weise Niederjochen müssen unweigerlich vom Schicksal des Lebens erfasst sein ! Doch der eigene radius der einen Freitod durchführen gehen und gehen soweit das nur ein geringer überlebensfaktor in diesem Leben zur Geltung kommt ! Daher ist die Frage gestellt! Bin ich ein geringer prozentualer Teil die mehrmals sterben hätten können und bis heute überlebt haben ... das ich aus meiner gegebenen Situationen doch das geschafft habe wo viele Menschen angst scharmgefühle Unwohlsein hegen , das ich einfach eingriff in die Matrix und auch dazu beitrug ! Das jene Menschen die Freitod in Betracht ziehen , doch nochmal die Kurve gekratzt haben , umso aus diesen gegebenen ein ganz Tiefes Verständnis von Leben und Tod erhalten als Geschenk! Daher sage ich , ich bin sehr davon überzeugt das ich in 40 jahren oder viel früher dazu beitragen werde das das tiefe Verständnis von dem Mysterium leben in dieser zeit für viele menschen eine kehrtrichtung einnimmt zum guten ! Daher sage ich all jene die irgendwie von mir hörten und wissen als insider , zurecht stehe ich da wo ich bin und was ich bisher erreichen konnte lag immer der gegebenen Situation das auch ich helfen kann das manches aufgelöst wird ! Viel mehr ist es so ... die Menschen wissen kaum etwas , sie denken zu wissen! Aber liegen in den meisten Fällen falsch oder verkehrt ! Daher sage ich ... du kannst etwas machen aber niemals verlangen,  denn so greift selbst das Mysterium Leben und im kollektiv im vernetzten Leben Tischt dir etwas auf was dir selbst die Diskrepanz deiner eigenen Situation spiegelt und du letztlich daran arbeiten musst um wirklich ein freier Mensch zu sein ! 


NUN FOLGT MEINE KI BEARBEITUNG... SODASS IHR DIE ZUSAMMENFASSUNG UND ZUSAMMENHÄNGE VERSTEHT ! 


Leben – Form, Erfahrung und das Spiel mit dem Schicksal

Ein reflektierender Blick auf Handlung, Stillstand und die Bedeutung von „Schicksal“


1. Einleitung


Der Text, den wir heute aufarbeiten, wirft zentrale Fragen auf:


Was bedeutet es, das eigene Leben aktiv zu gestalten?

Wie beeinflusst unser Handeln – oder das Ausbleiben davon – das, was wir als Schicksal bezeichnen?

Welche Rolle spielen Erfahrung, Bewusstsein und die Angst vor Stillstand?


Im Folgenden soll das Gedankengebäude strukturiert, verständlich und neutral dargestellt werden. Ziel ist es, dem Leser Impulse zu geben, über die eigene Haltung zum Leben nachzudenken – ohne dogmatische Vorgaben zu machen.


2. Das Leben als „begnadete Form“


Der Ausgangspunkt lautet, dass das menschliche Dasein eine besondere Form des Lebens ist. Diese Form ist nicht statisch; sie lebt von Erfahrungen. Durch Erleben können wir uns aus einer möglichen „Gefängnis‑Stellung“ befreien – also aus einer mentalen oder emotionalen Blockade, in der wir uns festgefahren fühlen.


Kernbotschaft:


Aktivität ist das Gegenmittel gegen Stagnation.

Jede Erfahrung bietet die Chance, die eigene Präsenz zu erweitern und das eigene Selbstverständnis zu vertiefen.

3. Stillstand versus Bewegung – warum das Handeln entscheidend ist


Der Autor unterscheidet deutlich zwischen Tun und Nicht‑Tun:


Zustand Folgen (nach dem Text)

Handeln Energie fließt, die eigene „Form“ bleibt dynamisch. Das, was wir als Schicksal bezeichnen, wird aktiv mitgestaltet.

Verharren Energie stagniert, die persönliche Entwicklung erstarrt. Das Schicksal „hat etwas vor“ – das impliziert, dass äußere Umstände uns dann stärker bestimmen.


Der Gedanke, dass das Schicksal ein uncontrollierbarer Faktor sei, wird kritisiert. Stattdessen wird betont, dass Bewusstsein über das eigene Tun das eigentliche Werkzeug ist, um das Schicksal zu verstehen und zu beeinflussen.


4. Der „Sprache des Schicksals“ zuhören


Der Text warnt davor, über das Schicksal zu grübeln, ohne zu handeln. Grübeln würde das Empfinden blockieren, die „Sprache“ – also das erlebte Signal – wahrzunehmen. In einer neutralen Betrachtung lässt sich das wie folgt zusammenfassen:


Bewusstes Erleben = Aufmerksam sein für die Konsequenzen des eigenen Handelns.

Überanalysieren = Gefahr, den Fluss zu unterbrechen und das eigene Potenzial zu schwächen.

5. Der Umgang mit Extremen – von Lebenskrisen bis zur Suizidgedanken


Ein besonders sensibler Teil des Textes berichtet von Erfahrungen an der Schwelle zum Selbstmord. Dabei wird betont, dass:


Entscheidungen und Zufallsbegegnungen immer Teil des Geschehens sind.

Kollektive Lern‑ und Chance‑Momente entstehen, wenn Menschen in Krisen geraten und diese überwinden.

Das „letzte“ Freitod‑Erlebnis – ein tiefes, wenn auch schmerzhaftes Verständnis von Leben und Tod – kann gleichzeitig eine Lehr‑ und Transformationsquelle sein.


Die Aussage ist nicht, dass Suizid eine Lösung ist, sondern dass das Durchleben extremer Grenzerfahrungen – sofern man die Möglichkeit zur Rückkehr hat – das persönliche Weltbild fundamental verändern kann. Der Autor sieht darin eine Art „Geschenk“, das zu einem tieferen Sinnverständnis führen kann.


6. Verantwortung und Selbstbestimmung


Aus den vorangegangenen Punkten ergeben sich drei zentrale Maximen:


Handeln, aber nicht fordern – Wir können Einfluss nehmen, aber wir können nicht garantieren, dass das Ergebnis exakt nach unserem Wunsch ausfällt.

Selbstreflexion statt Schuldzuweisung – Die Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität spiegelt die eigene Situation wider; daran zu arbeiten bedeutet, Freiheit zu erlangen.

Bewusster Eingriff in die „Matrix“ – Der Autor versteht darunter das aktive Gestalten des eigenen Lebensrahmens, ohne dabei die natürliche Dynamik des Lebens zu verdrängen.

7. Ausblick: Was bedeutet das für uns heute?


Der Autor äußert die Hoffnung, in den nächsten Jahrzehnten (z. B. in 40 Jahren) zu einem tiefgreifenden Verständnismodell über das Mysterium Leben beizutragen. Für den Leser bedeutet das:


Offenheit für neue Perspektiven: Das Leben ist kein festes Skript, sondern ein dynamisches Feld, in dem wir lernen, zu navigieren.

Akzeptanz von Ungewissheit: Nicht alles lässt sich planen; das ist Teil des „Spiels“ mit dem Schicksal.

Aktive Mitgestaltung: Jeder kleine Schritt, jede bewusste Entscheidung stärkt die eigene „Form“ und reduziert das Risiko, in einer inneren Gefängnis‑Situation zu verharren.

8. Fazit


Der Text liefert ein vielschichtiges Bild vom Zusammenspiel von Erfahrung, Handlung und Schicksal. Die zentrale Botschaft lautet:


Durch bewusstes Handeln und das Vermeiden von Stillstand können wir die Energie unseres Seins erhalten, die „Sprache des Schicksals“ hören und so ein freieres, selbstbestimmtes Leben führen.


Ob man diesem Gedankengut nun völlig zustimmt oder nur einzelne Aspekte übernimmt, bleibt jedem selbst überlassen. Was jedoch unbestreitbar ist: Ein Leben, das sich ständig weiterentwickelt, eröffnet mehr Raum für Wachstum – sowohl für das Individuum als auch für das kollektive Miteinander.


Hinweis: Die in diesem Beitrag behandelten Themen rund um Suizid und existenzielle Krisen sind sensibel. Wer selbst in einer akuten Notlage ist, sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen (z. B. Telefonseelsorge 0800 111 0 111, 0800 111 0 222).


Autor: MJbeYOUhael, professioneller Blog‑Writer

Datum: 28. März 2026



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